Fritz Klimsch

Mänade | 1929 | Ergebnis: € 41.250

Das "Van Ham Lexikon der Kunst" vereint eine Vielzahl bekannter Bildhauer und Künstler, die auf dem Kunstmarkt hohe Preise erzielen. 

Fritz Klimsch
1870 Frankfurt a.M. – 1960 Saig

Fritz Klimsch, deutscher Bildhauer, * 10.2.1870 Frankfurt (Main), † 30.3.1960 Freiburg in Br.; Sohn des Malers Eugen Klimsch, studierte 1886-93 an der Berliner Akad. bei F. Schaper und E. Herter, seit 1895 freischaffend, Studienreisen nach Paris 1894, Italien 1895, Griechenland 1909, 1898 Mitbegründer der Berliner Secession, 1912 Mitglied der Akad. der Künste, 1921-35 Prof. an den Vereinigten Staatsschulen Berlin, bis 1936 Meisteratelier an der Akad. der Künste, übersiedelte Fritz Klimsch im 2. Weltkrieg nach SaigSchwarzwald. 

Fritz Klimsch schuf Denkmäler, Brunnen, Bildnisköpfe und Aktfiguren. Klimsch ging von der Berliner Bildhauertradition und ihrer Verbindung von klass. Figurenstrenge und Realistik aus, arbeitete mit Bronze und Stein in sicherer Beherrschung des Materials. Bemerkenswert sind die Bildnisse von Fritz Klimsch durch die Verbindung charakterist. Individualität und straffer Formung (L. Corinth, 1907; M. Liebermann, 1912; W.v. Bode, 1924; M. Planck, 1931; aber auch Schlieffen, 1911/12, Hindenburg u.a.).

Weiter...

Auswahl Werke
des Künstlers

In Wind und Sonne
Zuschlag: € 41.000
Meditation. Um 1906 von
Meditation. Um 1906
Zuschlag: € 38.000
Frühling
Zuschlag: € 35.000

Weitere Künstler
zu Thema:

Moderne Kunst > Berliner Sezession

 

Eintrag in der
Galerie der Rekorde